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Kur GasteinDie Gasteiner Thermalbadekur und der Gasteiner Heilstollen sind die effektivsten natürlichen Heilmittel für rheumatische Erkrankungen.Die Gasteiner Kur ruht auf den drei Säulen Thermalwasser, Dunstbad und dem Heilstollen und wird durch die alpine Höhenlage Gasteins zusätzlich positiv unterstützt. Das Edelgas Radon kommt in den verschiedenen Kuranwendungen zum Einsatz und entfaltet seine wohltuende Wirkung. Bis zu 90 Prozent aller Patienten erfahren eine nachhaltige Linderung ihres
Die Radon ThermalquellenDie heilende Wirkung der Radon-Thermalquellen haben Badgastein schon früh berühmt gemacht. Die optimalen Kuranwendungen legt individuell der Kurarzt fest. Thermalbäder in römischen Wannen werden im ALPENBLICK genommen. Auf Wunsch werden sie mit einer entspannenden Thermalwasser-Meditation kombiniert.
Die Heilkraft und Heilwirkung des Gasteiner WassersDie Heilkraft verdankt unter anderen das Wasser und der Heilstollen dem Edelgas Radon. Während des Kuraufenthaltes bewirken die Spurenelemente, das Radon und die wohltuende Wärme im Heilwasser die Linderung der meisten Probleme mit dem Bewegungsapparat. Das Radon und die warme Luftfeuchtigkeit im Heilstollen verbessern die Zellarbeit durch eine Revitalisierung der Zellen. Unterstüzt wird der Heilerfolg durch das berühmte Badgasteiner Reizklima. Zusammen mit diesen Faktoren erfolgt u.a. eine verstärkte Durchblutung des gesamten Körpers. Es werden mehr rote Blutkörperchen produziert und mehr Sauerstoff an das Körpergewebe und an die Organe abgeben. Diese verbesserte Sauerstoffversorgung erhöht den Heilerfolg erheblich und steigert das Wohlbefinden und erhöht die Abwehrkräfte der meisten Kurgäste.
Der Kururlaub im Kurhotel für Kurgäste aus Deutschland
Durch die weltweite Ausnahmestellung der Gasteiner Kur ist der Kurort Bad Gastein einem deutschen Kurort gleichgestellt und es gelten dieselben Bedingungen wie für einen Kuraufenthalt in einem deutschen Kurort.
Die Wirkungsweise von RadonDas Edelgas Radon wird über Haut und Lunge vom Körper aufgenommen, seine Tochterprodukte lagern sich auf der Haut ab. Milde Alphastrahlung wird frei gesetzt. Diese regt die Selbstheilungskräfte des Körpers auf verschiedene Weise an:
Diese vielfältigen Einflüsse auf den Körper wirken chronischen Entzündungen und Allergien entgegen und führen zu einer lang anhaltenden Schmerzlinderung. Lang einwirkende Wärme wie z. B. im Gasteiner Heilstollen führt zu einem leichten therapeutischen Fieber mit zusätzlichen Heilungseffekten. Unterstützt werden die positiven Auswirkungen durch die alpine Höhenlage Gasteins. Das Zusammenspiel aller Komponenten macht die Gasteiner Kur zu einer äußerst effektiven natürlichen Therapie bei einer Vielzahl von Erkrankungen.
Dabei kann das Radon auf verschiedene Weise verabreicht werden, nämlich in Form von Trinkkuren mit radonhaltigem Mineralwasser, als Bäderbehandlung in Wannenbädern mit radonhaltigem Wasser oder als Inhalationstherapie, wie sie im Heilstollen zur Anwendung kommt und bei der das in der Luft angereicherte Edelgas über die Lungen eingeatmet wird. Wenn die Patienten wie bei der Heilstollen-Behandlung nicht bekleidet bzw. nur wenig bekleidet sind, wird das Radon zugleich auch über die Haut aufgenommen.
Zur Geschichte der Bad Gasteiner Radon KurBad Gastein zählt in Österreich und vermutlich auch in ganz Europa zu einem der ältesten Kurorte. Schon die Römer kannten die Heilwirkung des Gasteiner Thermalwasser. Ab dem 14. Jahrhundert wurden bereits berühmte Kurgäste, unter anderen wie Graf Meinrad von Görz, Kaiser Friedrich III oder der berühmte Arzt Paracelsus (16 Jhdt.) urkundlich erwähnt. Einer der Höhepunkte des Kuraufenthaltes von berühmten Persönlichkeiten, von Kaisern und Königen, erlebte das 19 Jahrhundert mit treuen und immer wiederkehrenden Badegästen, wie Kaiser Franz Joseph, Kaiserin Elisabeth oder Kaiser Wilhelm von Deutschland und Bismarck. Diese heilungssuchenden Menschen, ob Bürger oder gekrönte Häupter, wussten von der Heilkraft der Gasteiner Heilquellen und kamen trotz sehr beschwerlicher und zeitaufwendiger Anreisen immer wieder nach Bad Gastein. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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